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13 Tage IRAN

Rundreise - Persische Juwelen - religiöse, kulturelle und landschaftliche Höhepunkte

13 Tage IRAN - Rundreise

Persische Juwelen - religiöse, kulturelle und landschaftliche Höhepunkte

ÖK IR-11213

 

1. Tag: Flug nach Teheran, Hauptstadt der Islamischen Republik Iran. Ankunft und Empfang durch die örtliche Reiseleitung. Hotelbezug für 2 Nächte.

2. Tag: Besuch des Golestan-Palastes, für viele der schönste Palast der Pahlewi-Dynastie. Anschließend ein auf die bevorstehende weitere Reise einstimmender Besuch des Nationalmuseums, das einen sehr guten Überblick über die jahrtausendealte Geschichte des Landes gibt. Besuch des Kronjuwelenmuseums. Nach Möglichkeit Besuch der deutschen evangelischen Gemeinde Teheran.

3. Tag: Fahrt in Richtung  Westen nach Hamadan, eine der ältesten Städte des Landes. Besichtigung des „Steinernen Löwen“ Alexanders des Großen sowie des Wahrzeichens der Stadt, das Mausoleum des berühmten Arztes, Wissenschaftlers  und Dichters Ibn Sina. Falls die Zeit es erlaubt, Besuch des Grabes von Esther und Mordechai. Hotelbezug für 1 Nacht in Hamadan.

4. Tag: Morgens Besichtigung von Ganjnameh, zwei Felsinschriften in Keilschrift aus achämenidischer Zeit. Weiterfahrt in Richtung Kermanshah. Unterwegs Halt in Kangavar zum Besichtigung der Überreste des gigantischen Anahita-Tempels aus dem 1. bis 2. Jh. n. Chr., welcher der gleichnamigen zoroastrischen Gottheit des Wassers und des „den kosmischen Ozean speisenden Weltenflusses“ gewidmet sein soll. Der nächste Halt erfolgt im Dorf Bisutun, ein historisch bedeutender Ort an der Hauptverbindungsroute zwischen dem Mittelmeer und China, zur Besichtigung der achämenidischen Reliefs und der Behistun-Inschriften (UNESCO Weltkulturerbe) in einem Felsmassiv, die der Achämenidenkönig Darius (552 – 486 v. Chr.) unter Darstellungen von Szenen aus seiner Regentschaft in den Sprachen Altpersisch, Elamisch und Babylonisch einmeißeln ließ. Ein weiterer Stopp folgt an den sassanidischen Grotten und Felsenreliefs von Taq-e Bostan. Diese Reliefs gehören zu den am besten erhaltenen Beispiele der sassanidischen Kunst und beinhalten Szenen der Investituren von Ardachir II., Schapur III. und Chosrau II. Nach Ankunft in Kermanshah, sofern zeitlich möglich, Besuch des dortigen kurdischen Basars. Hotelbezug für 1 Nacht.

5. Tag: Die Weiterfahrt in das antike Susa (bibl. Shushan) durch das Zagros-Gebirge mit seinen tiefen Schluchten, Hochebenen und schroffen Berggipfeln gehört zu den landschaftlichen Höhepunkten der Reise. Unterwegs Fotostopps. Susa war einst Hauptstadt von Elam, der ersten iranischen Hochkultur. Besichtigung der Ruinenstadt mit Funden aus der frühgeschichtlichen  Periode bis zur achämenidischen Zeit und dem Apadana-Palast mit der Thronhalle von Darius dem Großen. Im heiligen Bezirk von Tschoga Zanbil, einer elamischen Tempelstadt, befindet sich die wohl älteste Kultstätte des Iran, das einzige erhaltene Zikkurat Persiens. Falls die Zeit es erlaubt, Besuch des Grabes des Propheten Daniel. Besichtigung und anschließende Fahrt nach Ahvaz. Hotelbezug für 1 Nacht.

6. Tag: Abfahrt aus der Küstenebene am Persischen Golf durch das Bergland zu den Überresten der sassanidischen Königsstadt Bischapur. Besichtigung der Ruinen der Palastanlage und des Felsreliefs in der Schlucht Tange Chogan. Weiterfahrt nach Schiras, Hauptstadt der Südprovinz Fars. Hotelbezug für 3 Nächte.

7. Tag: Ausflug nach Persepolis, der Repräsentationshauptstadt der Achämeniden seit Darius I., von der bereits im alttestamentarischen Buch Ester berichtet wird. Gelegen in der Ebene Marvdasht am Fuße des Berges der Barmherzigkeit, beherbergt Persepolis riesige Paläste und ist von einer starken Befestigungsmauer umgeben. Besichtigung der ausgedehnten Palastanlagen mit Tor des Xerxes, der Halle der 36 Säulen, der Apadana mit den berühmten Treppenreliefs und Portikus, der Paläste des Darius, Xerxes und Artaxerxes und des Schatzhauses des Darius. Anschließend Weiterfahrt nach Naqsch-e-Rostam,  der Nekropole der Achämeniden mit Gräbern der Herscher Darius I. und Darius II. Rückfahrt nach Schiras.

8. Tag: Vormittags Besuch der Mausoleen und Gartengräber der berühmten Dichter Saadi und Hafis, deren Werke Goethe zu seinem „Westöstlichen Divan“ inspirierten. Anschließend Besichtigung der Nasir-al- Molk-Moschee und des Gartens Bagh-e Naranjestan (Orangengarten), dessen üppige Blumenbeete und Rosensträucher sich hinter hohen Mauern verbergen. Falls möglich, Besuch des Shah-Cheragh Grabes, eine der bekanntesten Pilgerstätten der Schiiten im Iran.

9. Tag: Fahrt durch die Wüsten- und Gebirgslandschaft nach Yazd, Stadt der Feueranbeter. Unterwegs Besuch der Überreste der altpersischen Residenzstadt Pasar-gadae in der Hochebene, in der 550 v. Chr. die Entscheidungsschlacht zwischen Kyros II. und dem medischen König Astyages stattfand. Die Hochebene war bereits im 4. und 3. Jt. v. Chr. besiedelt. Kyros gründete hier die erste achämenidische Königsresidenz. Weiterfahrt nach Yazd. Hotelbezug für 1 Nacht.

10. Tag: Yazd, das heutige Zentrum der zoroastrischen Religion im Iran, beeindruckt durch die dem extrem heißen Klima angepasste Architektur mit den Windtürmen, die in den Häusern und Zisternen für Kühlung sorgen. Rundgang durch die Altstadt und Besuch der Freitagsmoschee, einer der beeindruckendsten islamischen Sakralbauten Persiens. Besichtigung des Feuertempels und der „Türme des Schweigens“. Nach Möglichkeit Treffen mit einem Vertreter der Zoroastrier. Weiterfahrt entlang der großen Salzwüste nach Isfahan. Zwischenstopp in Nain, berühmt für seine feinen Seidenteppiche, mit Besuch der alten Freitagsmoschee, eines der bedeutendsten frühislamischen Bauwerke. Nach Absprache mit dem Guide vor Ort, falls es zeitlich möglich ist, Besuch eines als Museum eingerichtetes typisch iranisches Wohnhaus. Weiterfahrt nach Isfahan Hotelbezug für 3 Nächte.

11. Tag: Isfahan, „ein Museum, so groß wie eine Stadt“. Die grandiose und wechselvolle Vergangenheit  hat in der persischen Oasenstadt ein fantastisches Erbe hinterlassen. Die Schönheit der Stadt wurde im Persischen zu einem Sprichwort: „Esfahan nesf-e dschahan“ – Isfahan, die Hälfte der Welt. Die türkisfarbenen Kuppeln und schillernden Kacheln der Moscheen und Medresen prägen das Bild der Stadt wie aus 1001 Nacht. Ein morgenländischer Traum ist der Meidan-e Imam (UNESCO Weltkulturerbe) mit seinen doppelstöckigen Arkaden, den ausgeschmückten Toren und Palästen. Alle Gebäude um den Platz gehörten zum Gesamtkonzept der Königspaläste aus safawidischer Zeit. Zu den schönsten zählen die reich mit Fliesenmosaiken verzierte Imam Moschee, die Sheikh Lotfollah-Moschee sowie der Ali Qapu Palast. Im Anschluss an die Besichtigungen: Besuch des Basars. Hier finden sich nicht nur Teppiche, Schmuck und Kupfererzeugnisse, sondern auch die typischen Isfahaner bedruckten Baumwollstoffe.

12. Tag: Morgens Besichtigung des Armenierviertels Dschulfa und der Vank Kathedrale,  erbaut 1606 – 1665. Die Kathedrale vereint christliche Architektur mit persisch-islamischer Ornamentik und Gestaltungsformen. Sie ist auch heute noch das religiöse und geistige Zentrum der christlichen Armenier Isfahans. Anschließend Besuch des armenischen Museums. Es folgt die Besichtigung der riesigen Isfahaner Freitagsmoschee, die von den Seldschuken bis zu den Kadscharen nahezu ein Jahrtausend dieser speziellen Moscheen-Architektur repräsentiert.

13. Tag: Früher Transfer zum Flughafen Isfahan und Rückflug.

 

 

 

 

 

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