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9 Tage NORDSPANIEN

Rundreise zwischen Kultur, Natur und Traditionen

9 Tage NORDSPANIEN

Rundreise zwischen Kultur, Natur und Traditionen

ÖK ES-16009

1. Tag: Linienflug nach Bilbao, der eigentlichen Hauptstadt des Baskenlands. Begrüßung durch die örtliche Agentur und kleine Stadtrundfahrt. Danach Hotelbezug für 2 Nächte.

2. Tag: Besuch des bizarren Guggenheim-Museums, das 1997 von dem berühmten Architekten Frank Gehry erbaut wurde und als erstes Bauwerk des 21. Jh. gilt. Spaziergang durch die Altstadt u. a. zur gotischen Kathedrale Santiago (14. Jh.) und der Basilika Nuestra Señora de Begoña (16. Jh.).

3. Tag: Fahrt entlang des Kantabrischen Meeres zur Küstenstadt Castro Urdiales, einem Fischerhafen und Seebad. Besuch der Kirche Nuestra Señora de la Asunción (14. Jh.). Weiterfahrt zur denkmalgeschützten Kleinstadt Santillana del Mar, mit mittelalterlichem Stadtkern. Spaziergang vorbei am Denkmal Kantabrienszur Stiftskirche Colegiata Santa Juliana. Sehenswert sind der Kreuzgang mit den beeindruckenden Kapitellen sowie die Paläste und Villen. Weiterfahrt zur Altamira-Höhle mit ihren weltberühmten Höhlenmalereien und Ritzzeichnungen, die um die 15.000 Jahre alt sind. Die Höhle wird als „Sixtinische Kapelle“ der Steinzeit bezeichnet und zählt zum UNESCO Weltkulturerbe. Nach dem Besuch des Museums Hotelbezug in Santillana del Mar für 1 Nacht.

4. Tag: Fahrt nach Cangas de Onís zum Heiligtum Covadonga, dem wichtigsten Wallfahrtsort Asturiens. Die Höhle, in der das Heiligtum errichtet wurde, diente Pelayo und seinen Gefolgsleuten als Schutz, als er von den Arabern verfolgt wurde. Besuch der Kirche aus dem 19. Jh. Weiterfahrt nach Oviedo, der Hauptstadt der autonomen Region Asturien. Spaziergang durch den alten Ortskern mit Besichtigung der Kathedrale San Salvador, die seit jeher ein Pilgerziel war. Hier begann der Jakobsweg zur Zeit König Alfons II. Besuch der Kirchen Santa María del Naranco und San Miguel de Lillo (UNESCO Weltkulturerbe). Hotelbezug in Oviedo für 1 Nacht.

5. Tag: Fahrt nach León, einer wichtigen Station auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Besuch der gotischen Kathedrale Santa María de Regla (13. Jh.) mit beeindruckender Fassade und mittelalterlichen Glasfenstern, der Stiftskirche San Isidoro mit dem Pantheon der Könige von León, der Schatzkammer, der Bibliothek und des von Gaudí entworfenen Handelshauses Casa de Botines. Anschließend Besichtigung des Palacio de los Guzmanes, der im 16. Jh. von der Kaufmannsfamilie Guzmán in Auftrag gegeben wurde. Danach Besuch des Klosters San Marcos, dessen Ursprung im 12. Jh. liegt und ursprünglich als Pilgerhospital gebaut wurde. Im 16. Jh. wurde es wegen seines schlechten Zustandes abgerissen und im Renaissancestil neu errichtet. Seit 1964 befindet sich in ihm ein Parador. Hotelbezug in León für 1 Nacht.

6. Tag: Fahrt in die Kleinstadt Sahagún. Spaziergang durch die Altstadt und Besuch der mudéjaren Ziegelarchitektur sowie der romanischen Kirche San Tirso aus dem späten 12. Jh. und der gotisch-mudéjaren Kirche San Lorenzo mit ihrem beeindruckenden Turm. Weiterfahrt nach Burgos. Die Stadt wurde in christlicher Zeit zur Hauptstadt des Königreiches Kastilien-León und zu einer wichtigen Station auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela. Burgos besitzt eine große Fülle an Kunst- und Kulturdenkmälern. Der Eingang in die Altstadt führt durch das Stadttor Arco de Santa María, Teil der ehemaligen Befestigungsanlage. Dahinter befindet sich die Plaza del Rey San Fernando mit der Kathedrale Santa María (UNESCO Weltkulturerbe). Unter der hohen Kuppel des Vierungsturmes befindet sich das Grab des spanischen Nationalhelden El Cid. Die große Plaza Mayor, der Marktplatz des alten Stadtzentrums, wird von historischen Gebäuden umgeben, wie z. B. der Casa del Cordón, benannt nach der als Gürtel benutzten Schnur der Franziskaner, die das Wappen über dem Portal einrahmt; sie ist auch als Palacio de los Condestables de Castilla bekannt – hier wurde Kolumbus nach seiner Rückkehr 1497 von den katholischen Königspaar Fernando und Isabella empfangen. Hotelbezug in Burgos für 1 Nacht.

7. Tag: Fahrt nach San Millán de la Cogolla. Besuch der Klöster Suso und Yuso (UNESCO Weltkulturerbe), die zum Augustinerorden gehören. Der Ursprung des Klosters Suso reicht in das 6. Jh. zurück. Weiterfahrt in das Städtchen Laguardia. Es liegt in der sogenannten Roja Alavesa. Spaziergang durch das auf einem Hügel gelegene, malerische Städtchen, das von mittelalterlichen Stadtmauern begrenzt wird. Besichtigung einer Bodega mit anschließender Verkostung. Anschließend Hotelbezug in Laguardia für 2 Nächte.

8. Tag: Ausflug nach Vitoria (baskisch: Gasteiz), der Hauptstadt der Provinz Álava. Dort wurde der Regierungssitz des Autonomiegebietes Baskenland eingerichtet. Vitoria wurde im Mittelalter als Festungsanlage gegen Kastilien errichtet. Vitoria besitzt viele Parkanlagen, die zum Verweilen einladen und den Ort zu einer besonders „grünen“ Stadt machen. Besuch der Kathedrale Santa María (Catedral Vieja – Alte Kathedrale), die im gotischen Stil gebaut wurde und ihren wehrhaften Charakter bewahrt hat. Sie war im Mittelalter Teil der Festungsmauer. Weiterfahrt nach San Sebastián. Die wunderschöne Stadt, die 2016 europäische Kulturhauptstadt war, zeichnet sich durch eine fantastische Lage aus – am Kantabrischen Meer, an der Bucht „La Concha“ (die Muschel) mit ihrem weißen Sandstrand. Lange Zeit war San Sebastián Sommersitz des spanischen Königshauses. Spaziergang durch die Altstadt mit Besichtigung der Iglesia San Vicente (16. Jh.) und des Alten Rathaus. Das Rathaus wurde Ende des 19. Jh. als Casino eröffnet, in dem berühmte Persönlichkeiten wie Mata Hari, Leo Trotzki und Maurice Ravel anzutreffen waren. Besichtigung des Kursaals, der von dem spanischen Architekten Rafael Moneo Ende des 20. Jh. erbaut wurde. Auch die Uferpromenade des alten Hafens ist sehenswert, mit der berühmten Chillida-Skulptur Peine de viento (Windkamm).

9. Tag: Transfer zum Flughafen Bilbao, Verabschiedung und Rückflug.

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